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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Weil jeder Sieger zwangsläufig aber auch einen Verlierer nach sich zieht, ist die Laune an anderen Standorten der Bundesliga weit weniger famos – zwei dieser Teams müssen jedoch glücklicherweise nur bis zum frühen Freitagabend auf die Chance zur sofortigen Kurskorrektur warten.  <p> Sollten die Hauptstädter allerdings patzen, bringt dies im Kampf um „Bronze“ auch die Gladbacher Fohlen ins Spiel zurück: Gegen den Aufsteiger aus Darmstadt müssen die Borussen aber zunächst einmal vor allem auf die böse Klatsche in der BayArena eine schlüssige Antwort finden.  <p>  Die Situation ist bei den Hanseaten dermaßen angespannt, dass nun sogar Trainer Markus Gisdol zur Diskussion stehen soll. Seit er HSV-Coach ist, hat er 49 Prozent seiner Liga-Spiele verloren — kein HSV-Trainer, der mindestens eine Halbserie im Amt war, hat eine höhere Niederlagen-Quote. <p> Mit drei Siegen haben die Red Devils wieder den Blickkontakt zu den Startplätzen der europäischen Königsklasse hergestellt — diese kleine Serie gilt es nun auch im Heimspiel gegen den FC Sunderland auszubauen, der in der ersten Saisonhälfte erst einen einzigen Auswärtssieg auf die Reihe bekam. <p>  Nur noch gefühlter Abstiegskampf findet am Samstag dagegen im Audi-Sportpark statt: Schließlich muss die Schanzer der unlängst in Darmstadt erlittene Rückschlag nicht weiter schmerzen, während Hannover 96 auch der überraschende „Durchbruch“ gegen Gladbach nicht mehr retten können wird.  </pre>


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<pre>Dennoch rechnen sich die Werderaner Chancen auf einen Punktezuwachs aus. Die Gesamtbilanz ist mit 40:41-Siegen zwar negativ, aber relativ ausgeglichen. Der SVW kämpft um die Europa League, kann aber realistischerweise nur noch Platz sieben erreichen. Dieser genügt allerdings nur, wenn Dortmund den DFB-Pokal gewinnt.  <p> Im Gegenteil: Aufgrund des Sieges von Ingolstadt liegen die Hanseaten bloß noch einen Punkt über dem ominösen Strich.  <p>  Von 18 Duellen, die der Spanier und der Schweizer seit 2007 ausgetragen haben, gingen 15 an Nadal. So etwa auch das bislang letzte: Im April beim Masters-Event in Monte Carlo setzte sich der Mallorquiner im Viertelfinale glatt mit 6:1 und 6:4 durch. <p> â†’ jetzt 100 Euro WM 2018 Quali Bonus beim Wettanbieter ComeOn <p>  Durchweg hochkarätig geht es dann am Donnerstag in insgesamt drei europäischen Arenen zu: Hier tröstet die zu erwartende spielerische Klasse schnell über das vergleichsweise schmale Angebot an freundschaftlichen Ansetzungen hinweg.  </pre> 


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<pre> Den Traum vom zweiten Grand Slam Titel ihrer Karriere will Kerber deshalb aber freilich noch lange nicht begraben. Schon gar nicht nach ihrem Dreisatz-Sieg vor wenigen Monaten in „Down Under“, bei dem sie den Schlüssel zum Sieg über die Weltranglisterste gefunden haben will:  <p> Große Spannung herrscht auch, wenn der FC Köln auf den FSV Mainz 05 trifft. Die „Geißböcke“, aktuell auf Platz sieben, wollen mit einem Sieg den Sprung unter die Top-6 schaffen. Allerdings könnte auch die aktuelle Tabellenposition für die erste Europapokalteilnahme seit 25 Jahren reichen.  <p>  Bild: Das große Finale der NFL Playoffs – der Super Bowl. Am Februar 2020 duellieren sich die Kansas City Chiefs und die San Francisco 49ers um den „NFL-Meistertitel“. (Â© imago images / Icon SMI) <p>  Gerade einmal dreieinhalb Jahre ist es schließlich her, dass Bayer bei seinem letzten Besuch in Barcelona mit einem peinlichen 1:7 baden ging: Und da schon die jüngsten Bundesliga-Auftritte des vorjährigen Achtelfinalisten oft genug zu wünschen übrig ließen, bringt die Elf von Roger Schmidt auch dieses Mal nicht die besten Voraussetzungen für eine Sensation bei den Katalanen mit. <p>  Richtungsweisend geht es tags darauf auch im ersten Sonntagsspiel weiter: Wenn der VfB Stuttgart und Werder Bremen am Neckar aufeinandertreffen, steht schließlich für beide Traditionsklubs die Existenzberechtigung in der Bundesliga auf dem Spiel.  </pre>


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<pre> Klar, dass die drei anderen Paarungen da eher als Randnotiz wahrgenommen werden.  <p> Nach dem Duell zwischen Union Berlin und Paderborn wird es derweil in jedem Falle für mindestens eine Mannschaft ungemütlich. Halten derzeit noch beide Klubs ihren Kopf mit Mühe oberhalb der Abstiegsplätze über Wasser, muss man sich hier wie dort bei ausbleibenden Erfolgen mit richtig unangenehmen Themen beschäftigen.   <p> Nachdem auch die deutsche Nationalelf am Freitagabend im vollbesetzten Stade de France nur dank aufmerksamer Ordner einer Katastrophe entging, kommt den nun am Dienstag angesetzten Testspielen eine praktisch zu vernachlässigende sportliche Bedeutung zu. <p>  Gleich zwei davon gehen an Gruppe B, in der sich noch kein Team für die K.o.-Phase qualifizieren konnte. Dabei schien sich dort bereits ein Alleingang des SSC Neapel anzukündigen, hatten die Italiener nach nur zwei Spieltagen doch bereits einen komfortablen Vier-Punkte-Vorsprung auf den Gruppen-Zweiten aufzuweisen.  <p> Die Potters, die im League Cup unter anderem den FC Chelsea aus dem Bewerb geworfen haben, lechzen nach Revanche. Zum Saisonauftakt setzte es für Stoke gegen die Reds eine 0:1-Heimniederlage. Damals saß noch Brendan Rodgers auf der Liverpool-Trainerbank.  </pre>


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<pre> Der VfL Wolfsburg steht mit vier Punkten und Rang 14 in der Tabelle zwar etwas besser da als die Werderaner, dennoch herrscht in der Auto-Stadt dicke Luft. Bei der 0:1-Pleite in Stuttgart spielten die „Wölfe“ einmal mehr erschreckend schwach.  <p> Von einem Mangel an Final-Erfahrung war im ersten Aufeinandertreffen nichts zu sehen. Vielmehr könnte sich im Verlauf der Finalserie die größere Spritzigkeit der Predators, die weniger Spiele bestreiten mussten, um ins Stanley-Cup-Finale vorstoßen zu können, bemerkbar machen.  <p>  Gegen das abgeschlagene Tabellenschlusslicht Darmstadt sind für den HSV drei Zähler daher absolute Pflicht. <p>  Vor allem die Verteidigung des Laufspiels ist bei den Patriots beeindruckend, denn die von Defensive Coordinator Matt Patricia gecoachte Truppe hat in den letzten 25 Begegnungen keinen einzigen gegnerischen 90-Yard-Rusher zugelassen. Die Passverteidigung ist darauf ausgelegt, in erster Linie Big-Plays zu verhindern.  <p> In der und Bundesliga ist am vergangenen Wochenende der letzte Spieltag über die Bühne gegangen. Bevor sich Deutschlands Profi-Fußball aber endgültig in die Sommerpause verabschiedet, wird in der Relegation noch um die letzten verbliebenen Aufstiegstickets gekämpft.  </pre>


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